Orgelbau Eder
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Eder Orgelbau
Eder Orgelbau

Die Orgeln des Freisinger Mariendomes:

Hauptorgel:

- Gehäuse von Christoph Egedacher d.Ä. 1624

- Orgelwerk von Winfried Albiez, 1980

- Teilbereiche des Pfeifenwerks von F.B.Maerz

- III Manuale und Pedal, 52 Register

- mechanische Spiel- und elektrische Registertraktur

 

Chororgel:

G.F. Steinmeyer

- erbaut für den Bayerischen Rundfunk, 1949

- 1954 nach Freising gebracht und hinter dem Hochaltar montiert

- konzipiert als Schwellwerk mit 12 Register auf II Manualen und Pedal

- Im Zuge dieser Umbaumaßnahmen wurde ein Gedeckt 16´ im Pedal eingebaut

- elektro-pneumatische Taschenladen

 

Beide Instrumente wurden im Zuge der Gesamtsanierung des Domes überholt und instandgesetzt. Die wichtigsten Maßnahmen waren:

 

Hauptorgel:

- Reinigung, Nachintonation und Stimmung

- Einbau einer neuen Registertraktur mit Setzeranlage

- instalieren neuer, berührungsfreier, Tastenkontakte

- Überholen des Windsystems

  mit - zusätzlichem Gebläsemotor als Langsamläufer

       - Stabilisierung der Druckverhältnisse in den Windführungen

       - Erhalt der weichen Windversorgung durch den Einbau sog. regulierbarer

         "Kanalreiter"

 

Chororgel:

- Reinigung, Nachintonation und Stimmung

- Überholen der elektro-pneumatischen Taschenladen

- Einbauen einer elektrotechnischen Verbindung Hauptorgel - Chororgel

 

Aufgrund dieser Verbindung (Glasfaserkabel) kann die Chororgel vom Spieltisch der Hauptorgel bedient und gespielt werden.

 

Durch die Veränderungen im Chorraum des Freisinger Domes musste der Chororgelspieltisch, bis dato eingebaut in das Chorgestühl, entfernt werden. Aus dieser Konsequenz wurde ein neuer Spieltisch, aufgebaut auf einem fahrbaren Podium, erstellt.

 

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